Dienstag 13.10.2026
Der Tag begann wie üblich mit Morgensport. Danach gab es das beim Frühstück das erste Mal «Müesli, Müesli, Mjam, Mjam, Mjam», das Lieblingsfrühstück von König Wilson III.
Nach dem Königin Anthea vergiftet wurde, lernten die Kinder etwas zum Thema erste Hilfe. So wissen sie, wie sie in einer ähnlichen Situation handeln müssten. Bei einem Postenlauf lernten sie alles über verschiedene Verbände, wie man richtig alarmiert, Schocklagerung und stabile Seitenlage und lösten ein generelles Quiz zum Thema erste Hilfe. Nach den Posten sammelten sich die Kinder wieder auf dem Sportplatz, um ein Abschlussspiel zu spielen. Währenddem die Kinder ein Krankenziggi spielten, trugen der König und sein Ritter einen Schwertkampf aus. Dabei wurde der Ritter nach einem Schlag an den Kopf ohnmächtig, was den König in einen Schockzustand beförderte. Als der zweite Ritter zur Hilfe heilte, stolperte er und verletzte sich am Arm. Nun war es an den Kindern, ihr frisch gelerntes Wissen anzuwenden. Nachdem die Kinder erfolgreich erste Hilfe geleistet hatten und es allen wieder gut ging, durften die Kinder noch bis zum Essen draussen spielen.
Zum Mittagessen gab es Würstchen im Teigmantel mit verschiedenen Salaten. Anschliessend gab es wie immer noch die Ämtlis.
Damit das Königspaar von jetzt an besser geschützt wird, wollten die Ritter eine Leibgarde aufstellen. Um herauszufinden, wer sich am besten dafür eignet, veranstalteten sie ein Sportturnier. Die Kinder spielten in ihren Familiengruppen Brennball und Völkerball in verschiedenen Versionen. Dabei wurden sie genau beobachtet.
Vor dem Abendessen gaben das Königspaar und die Ritter bekannt, welche Kinder zur Leibgarde gehören. Diese wurden mit einem Medaillon belohnt. Zum Znacht gab es leckere von der Alp die Makronen, mit würzigem Käs überzogen und mit süssem Mus der Äpfel gereichet (Älplermakaronen).
Da der Tag sehr anstrengend war und die Kinder bereits viel geleistet haben, gab es am Abend ein Spiel. Das Königspaar wünschte sich ein Lanzenturnier. Beim Lanzenturnier war es das Ziel, ein Klebeband mithilfe eines Besenstiels in das gegnerische Goal zu befördern. Als das Königspaar genügend unterhalten war, ging es für die Kinder schon bald ins Bett.